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Zeit für Winterreifen – vereinbaren Sie noch heute einen Termin!

Fragen und Antworten aus dem Werkstatt-Alltag

FAQ

Ja. Bei einem unverschuldeten Unfall dürfen Sie einen unabhängigen Sachverständigen Ihrer Wahl beauftragen. Die Kosten trägt die Versicherung des Verursachers. Bei Bagatellschäden unter etwa 1.000 Euro reicht meist ein Kostenvoranschlag.

Mehr dazu: Unfall – was nun?

Ja. Auf Wunsch kümmern wir uns um die komplette Abwicklung rund um die Reparatur – in Zusammenarbeit mit unabhängigen Sachverständigen und Partner-Rechtsanwälten. Die rechtliche Beratung übernehmen dabei die Anwälte.

Mehr dazu: Karosserie & Unfallinstandsetzung

Das RDKS überwacht den Luftdruck der Reifen und warnt bei Druckverlust. Bei direkten Systemen sitzen Sensoren im Rad, die nach einem Radwechsel teilweise neu angelernt werden müssen. Bei indirekten Systemen genügt meist ein Reset im Fahrzeugmenü. Beides erledigen wir beim Reifenwechsel.

Kühl, dunkel und trocken. Kompletträder liegend stapeln oder aufhängen, Reifen ohne Felge stehend lagern und gelegentlich drehen. Vorher reinigen und die Position am Fahrzeug markieren. Wer keinen Platz hat, nutzt unsere Reifeneinlagerung.

Für Fahrer mit geringer Laufleistung in Regionen mit milden Wintern können Ganzjahresreifen sinnvoll sein. Sie sind aber immer ein Kompromiss. Achten Sie darauf, dass sie das Alpine-Symbol tragen. Wir beraten Sie gern, was zu Ihrem Fahrprofil passt.

Häufig ist eine Unwucht die Ursache. Auch eine verstellte Spur oder ein beschädigtes Rad können dahinterstecken. Wir wuchten Ihre Räder aus und prüfen bei Bedarf die Achsvermessung.

Eine gesetzliche Altersgrenze gibt es nicht. Da die Gummimischung mit der Zeit aushärtet, raten viele Experten, Reifen nach spätestens acht bis zehn Jahren zu ersetzen. Das Herstellungsdatum steht in der DOT-Nummer: Die letzten vier Ziffern geben Woche und Jahr an.

Ja. Der ADAC empfiehlt, die Radschrauben nach etwa 50 Kilometern noch einmal zu prüfen. Wir ziehen die Schrauben beim Wechsel mit dem vom Hersteller vorgeschriebenen Drehmoment fest.

Tipps zum Reifenwechsel: Ratgeber Reifenwechsel und Einlagerung

Ja. Wir wechseln Ihre Räder, prüfen Profil, Alter und Zustand und lagern sie fachgerecht bei uns ein. Zum nächsten Saisonwechsel stehen sie bereit.

Mehr dazu: Reifenservice & Einlagerung

Gesetzlich vorgeschrieben sind 1,6 Millimeter. Der ADAC empfiehlt mindestens 3 Millimeter bei Sommerreifen und 4 Millimeter bei Winterreifen, weil sich der Bremsweg mit abnehmendem Profil deutlich verlängert.

Es gilt eine situative Winterreifenpflicht: Bei Glatteis, Schnee, Schneematsch oder Reifglätte sind wintertaugliche Reifen vorgeschrieben. Seit Oktober 2024 zählen dafür nur Reifen mit dem Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke). Reine M+S-Reifen reichen nicht mehr aus.

Als Faustregel gilt „von O bis O“, also von Oktober bis Ostern. Der ADAC empfiehlt, sich an der Temperatur zu orientieren: Liegt sie dauerhaft unter sieben Grad, ist es Zeit für Winterreifen.

Mehr dazu: Reifenservice & Einlagerung

Ja. Auch wartungsfreie Batterien sollten regelmäßig geprüft werden, besonders vor dem Winter. Wir testen Ladezustand und Leistung und tauschen die Batterie bei Bedarf.

Mehr dazu: Batteriewechsel

Der Hersteller legt ein Intervall nach Kilometern und Jahren fest, je nachdem, was zuerst erreicht wird. Ein gerissener Zahnriemen führt fast immer zu einem schweren Motorschaden. Deshalb sollte das Intervall auf keinen Fall überzogen werden. Häufig wird die Wasserpumpe gleich mit erneuert.

Ja. Gerade bei älteren Autos werden Verschleiß und kleine Schäden früh erkannt, bevor teure Folgeschäden entstehen. Regelmäßige Wartung erhöht die Sicherheit und erhält den Wert Ihres Fahrzeugs.

Typisch sind Motoröl- und Filterwechsel, die Prüfung von Bremsen, Reifen, Lenkung, Fahrwerk, Beleuchtung und Batterie sowie das Auslesen des Fehlerspeichers. Je nach Intervall kommen Arbeiten wie Zahnriemen, Zündkerzen, Bremsflüssigkeit oder Getriebeöl hinzu.

Mehr dazu: Inspektion nach Herstellervorgaben

Die meisten Hersteller schreiben einen Wechsel alle zwei Jahre vor. Bremsflüssigkeit zieht Wasser an, dadurch sinkt ihr Siedepunkt. Bei starker Belastung kann die Bremswirkung dann nachlassen. Den Wechsel erledigen wir im Rahmen der Inspektion.

Das hängt vom Hersteller, Modell und Ihrem Fahrprofil ab. Üblich sind Intervalle zwischen 15.000 und 30.000 Kilometern oder alle ein bis zwei Jahre. Viele Fahrzeuge zeigen den nächsten Termin im Kombiinstrument an. Im Zweifel schauen wir gern für Sie nach.

Nein. Für den Erhalt der Garantie reichen Ersatzteile in gleichwertiger Qualität. Wir beraten Sie, welche Teile für Ihr Fahrzeug sinnvoll sind, und verwenden ausschließlich Qualitätsteile.

Nein. Nach der EU-Gruppenfreistellungsverordnung dürfen Hersteller die Garantie nicht an eine Vertragswerkstatt knüpfen. Wichtig ist, dass die Wartung nach Herstellervorgaben und mit Teilen in Erstausrüsterqualität erfolgt und dokumentiert wird.

Ausführlich erklärt in unserem Ratgeber: Inspektion in der freien Werkstatt

Ja. Wir tragen jede Inspektion in das elektronische Serviceheft des Herstellers ein. So bleibt die Wartungshistorie Ihres Fahrzeugs lückenlos dokumentiert. Auf Wunsch erhalten Sie zusätzlich einen Ausdruck des Eintrags.

Eine Inspektion folgt dem Wartungsplan des Herstellers und umfasst festgelegte Arbeiten wie Ölwechsel, Filterwechsel und die Prüfung sicherheitsrelevanter Bauteile. Eine Durchsicht ist meist ein kürzerer Check, zum Beispiel vor dem Urlaub oder der HU. Für den Erhalt der Garantie zählt die Inspektion nach Herstellervorgaben.

Mehr dazu: Inspektion nach Herstellervorgaben

Glasschäden sind in der Regel über die Teilkasko abgedeckt. Bei einer Reparatur verzichten viele Versicherer auf die Selbstbeteiligung, beim Austausch hängt das vom Vertrag ab. Die Abwicklung mit Ihrer Versicherung übernehmen wir gern für Sie.

Eine Reparatur ist meist möglich, wenn der Schaden nicht größer als eine 2-Euro-Münze ist, mindestens 10 Zentimeter vom Rand entfernt und nicht im direkten Sichtfeld des Fahrers liegt. Ist bereits ein Riss entstanden, muss die Scheibe getauscht werden.

Mehr dazu: Steinschlag in der Windschutzscheibe

Die Kamera hinter der Windschutzscheibe liefert Daten für Assistenzsysteme wie Spurhalte- oder Notbremsassistent. Schon kleinste Abweichungen nach dem Einbau führen zu Fehlern. Deshalb schreiben die Hersteller eine Kalibrierung vor, die wir direkt im Anschluss durchführen.

Mehr dazu: Autoglasservice inkl. Sensor-Kalibrierung

Am Verdampfer bilden sich durch Feuchtigkeit Bakterien und Pilze. Eine Desinfektion und ein neuer Innenraumfilter schaffen Abhilfe. Tipp: Schalten Sie kurz vor Fahrtende die Kühlung aus und lassen Sie das Gebläse weiterlaufen.

Mehr Tipps: Ratgeber Klimaanlage

Ja. Laut ADAC verlieren ältere Anlagen durchschnittlich acht bis zehn Prozent pro Jahr. Mit dem Kältemittel geht auch das Öl verloren, das den Kompressor schmiert. Deshalb ist eine regelmäßige Wartung wichtig.

Der ADAC nennt eine Wartung alle zwei Jahre als sinnvolle Vorsorge. Spätestens wenn die Kühlleistung nachlässt oder es muffig riecht, sollte die Anlage geprüft werden.

Mehr dazu: Klimaservice & Reparatur

Ein lauter oder klappernder Auspuff ist nicht nur störend. Undichtigkeiten können dazu führen, dass Abgase in den Innenraum gelangen. Außerdem gibt es bei der HU einen Mangel. Lassen Sie den Schaden zeitnah reparieren.

Stoßdämpfer sind Verschleißteile. Ein festes Intervall gibt es nicht. Anzeichen für defekte Dämpfer sind ein schwammiges Fahrgefühl, starkes Nachschwingen, längere Bremswege und ungleichmäßig abgefahrene Reifen. Wir prüfen Ihre Stoßdämpfer gern im Rahmen der Inspektion.

Mehr dazu: Stoßdämpfer & Federung

Häufige Ursachen sind verschlissene Bremsbeläge, Rost auf den Bremsscheiben oder Verschmutzungen. Ein schleifendes oder metallisches Geräusch deutet darauf hin, dass die Beläge abgefahren sind. Dann sollten Sie umgehend einen Termin vereinbaren.

Die Motorkontrollleuchte zeigt einen Fehler im Motormanagement oder in der Abgasanlage an. Die Ursache kann harmlos sein, aber auch auf einen ernsthaften Defekt hinweisen. Wir lesen den Fehlerspeicher aus und finden die Ursache. Blinkt die Leuchte, sollten Sie langsam weiterfahren und möglichst bald zu uns kommen.

Ölverlust sollte immer geprüft werden. Zu wenig Öl kann zu einem Motorschaden führen, und auslaufendes Öl gefährdet andere Verkehrsteilnehmer und die Umwelt. Kontrollieren Sie den Ölstand und lassen Sie die undichte Stelle zeitnah bei uns prüfen.

Nicht unbedingt. Oft lassen sich einzelne Bauteile wie Steuerkette, Dichtungen oder Lager gezielt erneuern. Wir analysieren zuerst die Ursache und beraten Sie zur wirtschaftlich sinnvollsten Lösung.

Getriebeöl altert durch Hitze und nimmt Abrieb auf. ATU empfiehlt je nach Herstellervorgabe einen Wechsel alle 60.000 bis 100.000 Kilometer. Wir prüfen gern, was für Ihr Getriebe sinnvoll ist.

Bei Schaltgetrieben sind Mahl- oder Knackgeräusche, herausspringende Gänge und Ölverlust typische Zeichen. Bei Automatikgetrieben deuten ruckartiges oder verzögertes Schalten, verzögertes Anfahren und verbrannter Ölgeruch auf Probleme hin.

Mehr dazu: Motor- & Getriebeinstandsetzung

Klackern, Rasseln oder Klopfen können auf einen beginnenden Schaden hinweisen, etwa an der Steuerkette oder am Ventiltrieb. Lassen Sie die Ursache möglichst schnell prüfen, um Folgeschäden zu vermeiden.

Mehr dazu: Motor- & Getriebeinstandsetzung

Bei einer Getriebeölspülung wird das Getriebe an ein Spülgerät angeschlossen und das alte Öl samt Abrieb schrittweise durch frisches ersetzt. Anders als beim einfachen Ölwechsel wird so auch das Öl aus Wandler und Leitungen getauscht. Das schont vor allem Automatikgetriebe.

Mehr dazu im Ratgeber: Motor- und Getriebeschaden erkennen

Ja. Viele Ersatzteile für alle Marken haben wir vor Ort auf Lager, weitere besorgen wir kurzfristig.

Mehr dazu: Ersatzteile / Zubehör

Ja. Wartung und Reparatur nach Herstellervorgaben sind auch bei Leasingfahrzeugen in einer freien Werkstatt möglich. Prüfen Sie vorab, ob Ihr Leasingvertrag besondere Vorgaben enthält. Auch die Leasingrückgabe führen wir für Sie durch: Wir prüfen Ihr Fahrzeug vorab gründlich und reparieren etwaige Schäden fachgerecht. So vermeiden Sie unnötige Nachforderungen bei der Rückgabe.

Ja. Während unserer Öffnungszeiten helfen wir Ihnen bei einer Panne und sorgen für einen Ersatzwagen. Rufen Sie uns an unter +49 (0)341 5830 650.

Mehr dazu: Pannenhilfe

Sprechen Sie uns bei der Terminvereinbarung darauf an. Bei Pannen und nach Unfällen sorgen wir für einen Ersatzwagen, damit Sie mobil bleiben.

Ja. Mit unserer Fuhrparkbetreuung kümmern wir uns um Inspektion, HU/AU, Reifen- und Glasservice Ihrer Firmenfahrzeuge – mit einem festen Ansprechpartner und möglichst kurzen Standzeiten.

Mehr dazu: Fuhrparkbetreuung und unser Ratgeber Fuhrparkbetreuung für Unternehmen

Ja, wir sind eine freie Werkstatt und betreuen Fahrzeuge aller gängigen Marken. Wartung und Inspektion führen wir nach den Vorgaben des jeweiligen Herstellers durch.

Alle Leistungen im Überblick: Unsere Services

Sprechen Sie uns an. Wir besprechen vor größeren Arbeiten mit Ihnen, was gemacht werden muss, und informieren Sie, falls sich während der Reparatur zusätzlicher Bedarf ergibt.

Am einfachsten telefonisch unter +49 (0)341 5830 650. Wir finden gemeinsam einen passenden Termin für Ihr Anliegen.

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Sie erreichen uns während unserer Öffungszeiten:
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Zur Vermeidung von Wartezeiten können Sie bereits vorab einen Termin mit uns vereinbaren. Kontaktieren Sie uns!

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